biosoph.ch

Montag, August 28, 2006

ein kleiner, grosser Maler


Gian-Franco ist 8 Jahre alt, ziemlich gelassen und hat ein unglaubliches Gespür für Formen und Farben. Und jetzt hat er auch eine Homepage mit einigen Bildern. Schaut mal vorbei http://www.gian-franco-mazzola.ch.tf/ ist ziemlich cool.

Mittwoch, August 23, 2006

Wikipedia für Kinder

Dieses Wikipedia-Portal will Kindern, Schülern, Jugendlichen und Junggebliebenen den Einstieg in die Wikipedia, das umfassendste Nachschlagewerk im Internet, erleichtern und vor allem zur Nutzung der zahlreichen Inhalte und natürlich auch zur Mitarbeit anregen. Das Motto hier: Wissen bringt Spaß, Dazulernen ist so einfach.
Die Wikipedia ist ein tolles Lexikon, das es inzwischen in mehr als 200 Sprachen gibt. Jeder – auch du – kann mit seinem eigenen Wissen dazu mit beitragen – das ist ganz einfach!

Dienstag, August 08, 2006

Schonmal den Begriff "Social Entrepreneur" gehört

Als alte Freunde des Biosophen habt Ihr natürlich schon davon gehört.
Klaus Schwab vom WEF (World Economic Forum Davos) vergibt ja sogar einen Preis für den Social Entrepreneur of the year. 2005 wurde es übrigens ein Schweizer (Job Factory Basel).

Hier auf alle Fälle eine doppelte Empfehlung zum Thema:
Das Buch "How to change the World" von David Bornstein ist lesenswert und wer es noch intensiver mag, der melde sich zur GDI Pioneer Veranstaltung im September an. Dort kommt nämlich David Bornstein höchstpersönlich vorbei. https://www.gdi.ch/Agenda.15.0.html?&no_cache=1&L=0&tx_eventxl_pi1[showUid]=116

Hier ein kleiner Auszug:
Social Pioneers Are Changing the World
How a Silent Revolution Is Gaining Entrepreneurial Momentum
While you can’t find the term social entrepreneurship in the dictionary, it has become a familiar term in the last 10 years. But what is a social entrepreneur?
In his book «How to Change the World: Social Entrepreneurs and the Power of New Ideas», David Bornstein writes, «It is meaningless to talk about social entrepreneurs without considering the ethical quality of their motivation: the why. In the end, business and social entrepreneurs are very much the same animals. They think about problems the same way. They ask the same types of questions. The difference is not in temperament or ability, but in the nature of their visions. In a question: Does the entrepreneur dream of building the world’s greatest running-shoe company or vaccinating all the world’s children?» They are «the driven, creative individuals who question the status quo, exploit new opportunities, refuse to give up – and remake the world for the better.»

Montag, August 07, 2006

Jugend-UnternehmerInnen von ganz Europa haben überzeugt


(Bild: Für die Schweiz am Start das Team Sedia mit ihrem multifunktionalen KinderStuhl)

Am letzten Freitag war ich anlässlich des Finale der Europäischen Mini-Unternehmer Wettbwerbs von "Young Enterprise" (http://www.youngenterprise.ch/) in Interlaken.
Was die 16jährigen Burschen und Mädchen, pardon, UnternehmerInnen und Unternehmer dort gezeigt haben, verdient den allergrössten Respekt. In den vergangenen Monaten hatten die Teams eine Firma gegründet (simuliert) und wertvolle Erfahrungen gesammelt. Die Besten jedes Landes konnten an das Finale nach Interlaken wo unter 21 Nationen der Sieger gekürt wurde. Die Kids mussten in Interlaken verschiedene Aufgaben lösen, unter anderem hatte jedes Team eine 4 Minuten Präsentation vor der Jury und dem Publikum (rund 300 Personen im Saal). Die Präsentation war auf Englisch, also für die meisten in einer Fremdsprache. Und da ging die Post ab. Die Art und Weise wie Präsentiert wurde, verdient grosses Lob. Die Geschäfts-Ideen waren natürlich landesspezifisch und haben einen guten Einblick in die jeweilige Kultur und die Wahrnehmung der Jugend gegeben. Zwei Gemeinsamkeiten hatten die Ideen und Projekte allerdings. Die Themen Umweltschutz und Soziales scheinen in den meisten Ländern bei den Jugendlichen ganz oben auf der Liste zu stehen. Und sie alle haben Lösungen aufgezeigt, wie man aus den Problemen Chancen machen kann. Ich gratuliere allen Teilnehmern und hoffe, dass auch in Zukunft möglichst viele Jugendliche bei den Projekten von Young Enterprise mitmachen können. Uebrigens, Kinder und Teenager die während der Schulzeit bereits an solchen Projekten wie zum Beispiel bei Young Enterprise partizipieren, gründen später mit grosser Wahrscheinlichkeit eine eigene Firma. Besucht doch mal www.youngenterprise.ch.
Gewonnen hat übrigens die Idee aus Deutschland "KnowIt" http://80.237.163.165/index.php?id=25. Für die Schweiz am Start war Sedia http://www.sedia.ch.vu/ und die haben ebenfalls einen Preis gewonnen (Geschäfts-Idee mit dem international grössten Potential). Wir Gratulieren.